BUND Leipzig

Jane's Walk

Jane's Walk 2024

Hier folgen demnächst spannende Walks für dieses Jahr, 03.-05.05., save the date!

Jane's Walk - Das Fußverkehrsfestival

eine Gruppe von Menschen steht inmitten von Bahngleisen, Brachgelände und einem alten Ziegelsteingebäude, eine Person hält einen Vortrag zu den Örtlichkeiten Jane's Walk 2019 in Leipzig  (Foto: Josephine Michalke)

Hintergrund des Projektes

Das Projekt Jane’s Walk ist ein internationales „Fußverkehrsfestival“, das jährlich am ersten Mai-Wochenende in über 200 Städten auf der Welt stattfindet. Der Name des Projektes geht auf die Amerikanerin Jane Jacobs (1916-2006) zurück. Jacobs gilt als eine der bedeutendsten Stadt-Architekturkritikerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihrer Arbeit „Tod und Leben großer amerikanischer Städte“ aus dem Jahr 1961 schuf sie neue Ansätze darüber, wie Städte funktionieren, sich entwickeln und scheitern können. Heute gilt die Arbeit als Standardwerk für Architekt*innen, Stadtplaner*innen, Politiker*innen und Aktivist*innen. Jacobs beschreibt die Eigenart von Städten aus der Perspektive der Zufußgehenden. Einer der wichtigsten Aspekte ihrer Arbeit ist, dass ein funktionierendes Stadtviertel nicht durch einzelne Expert*innen erschaffen werden kann, sondern es von seinen Bürger*innen mitgeprägt, mit Leben gefüllt werden muss. Man kann nicht bloß anhand von  Modellen und Zeichnungen die perfekte Stadt planen. Um die Eigenarten der Viertel und Städte zu verstehen, man muss rausgehen und die Orte gehend erkunden. Jane Jacobs war eine Befürworterin von kurzen Wegen und setzte sich für eine gestärkte Nachbarschaftsgemeinschaft und gegen autozentrierte Stadtkonzepte ein. Frei nach dem Motto: Nur eine fußgänger*innen-freundliche Stadt ist auch eine lebenswerte Stadt.

 

Mit Neugier durchs eigene Stadtviertel

Der Jane’s Walk knüpft an die Überlegung von Jane Jacobs an und möchte die Neugier für das eigene Viertel, die eigene Stadt oder eben für eine neue Nachbarschaft wecken. Die Spaziergänge werden von Freiwilligen organisiert, können entweder ein bestimmtes Viertel näher beleuchten oder auch zu einem bestimmten Thema – historisch, kulturell, architektonisch, kulinarsch etc. - angeboten werden. Jane‘s Walks sind von Bürger*innen geführte, kostenlose Spaziergänge, keine Vorträge. Die Walks sind als gemeinsames Gespräch organisiert und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich auch inhaltlich in die Gespräche einzubringen.

 

Jane's Walk weltweit und in Leipzig

Der erste Jane’s Walk fand 2006 kurz nach Jane Jacobs Tod in Toronto statt. Seitdem werden jährlich in immer mehr Städten Jane’s Walks organisiert. In Leipzig fand das Festival erstmals 2019 statt. 2020 konnte Corona-bedingt leider kein Jane’s Walk stattfinden. 2020 konnte Corona-bedingt leider kein Jane‘s Walk stattfinden, in 2021 konnten wir Audio-Walks erstellen. Weitere Informationen zum Jane's Walk in Leipzig auf Facebook: Jane's Walk LeipzigFUSS e.V..

 

Jane’s Walk 2023

Leipzig wird auch 2023 im Gehen erkundet. Dafür werden vom 05.-07. Mai Spaziergänge an diesen Orten in der Stadt angeboten:
 

5. Mai, 14:30 Uhr – „Jugend(frei)räume im Wandel der Zeit“
Treffpunkt: Karl-Tauchitz-Straße 3

Leipzig ist eine junge und dynamische Großstadt. Mit dem fortschreitenden Wachstum verändert sich die Stadt weiterhin rasant. Als Stadtjugendring haben wir einen Stadtrundgang zu Jugend(frei)räumen gestaltet und wollen damit die Jugendperspektive in die aktuelle Debatte rund um die Stadtentwicklung einbringen. Räume für junge Menschen in unserer Stadt werden erkämpft, manche müssen weichen und andere entstehen teilweise neu. Entlang einer Führung durch die Innenstadt machen wir auf diesen Wandel aufmerksam und erzählen die Geschichte ausgewählter aktueller und vergangener Jugend(frei)räume.

Hannah Wheatley vom Stadtjugendring Leipzig e.V. leitet den Spaziergang.

 

5. Mai, 15 Uhr – „GEDOK Freiluftgalerie „Alte Salzstraße”“
Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle S-Bahnhof Plagwitz

Wir erkunden gemeinsam die Kunst auf dem Parkfriedhof Leipzig-Plagwitz. Diese entsteht seit 2015 in jährlichen GEDOK Kunstsymposien mit deutschen und internationalen Kulturschaffenden direkt vor Ort. Hier ist Kunst im öffentlichen Raum dauerhaft sichtbar und erlebbar.
Wir entdecken Malereien, Skulpturen, Installationen, landschaftlich gestaltete Flächen, Klanginstallation „Musik im freien Raum“, per Barcodescan hör- und sichtbar gemachte Literatur und Videokunst in der Galerie 'Alte Salzstraße' an der Via Regia und in der Freiluftgalerie im Parkfriedhof.

Geleitet wird der Spaziergang von Claudia Maicher vom Abgeordnetenbüro - GRÜNER Raum am Kanal.

 

5. Mai, 15 Uhr – „Fußverkehrsförderung auf die Beine stellen – von der Strategie zur Umsetzung“
Treffpunkt: Marktplatz am südlichen Zugang zur S-Bahn

Weltweit besteht ein großer Handlungsbedarf, unsere Städte an demografische und ökonomische Herausforderungen anzupassen. Auch der Klimawandel und andere Umweltveränderungen tragen hierzu bei. Jahrhundertelang war Leipzig eine Fußverkehrsstadt. Dann kam das Auto ins Spiel, mit all seinen städtebaulichen Implikationen und Problemen.
Welche Ziele verfolgt die Stadt heute, wieder stärker fußgängerfreundlich zu werden? Welche Strategien und Handlungsschwerpunkte werden hierbei bearbeitet, und wie hilft dabei eine geographische Herangehensweise? Entlang einer vorgesehenen Flaniermeile werden strategische Überlegungen mit konkreten räumlichen Bezügen in Verbindung gesetzt. Dabei wird auch die Idee des Fußverkehrsbedeutungsplan vorgestellt.
Mehr Infos: www.geographische-gesellschaft-leipzig.de

Friedemann Goerl, der Fußverkehrsverantwortliche der Stadt Leipzig wird diesen Walk begleiten.

 

5. Mai, 16 Uhr – „Innenstadt im Wandel“
Treffpunkt: Richard-Wagner-Platz

Wie wandeln sich die Innenstädte in Anbetracht von Klima, Verkehr und Digitalisierung des Handels. Leipzigs Innenstadt veränderte sich schon einmal, als die Stadt im 19. Jahrhundert über den Promenadenring hinauswuchs. Mit der Mustermesse war sie zweimal im Jahr Zentrum des Handels, in den 1990ern zog die Messe an den Stadtrand. Bei der ersten Nachwende-Sanierung wurde die Bewohnbarkeit vorgeschrieben, die City blieb lebendig, auch in den Abendstunden. Die Digitalisierung des Handels birgt aktuelle Herausforderungen, die ihre Spuren im Zentrum hinterlassen. Welche Ansätze verfolgt die Stadt, um die Innenstadt attraktiv zu lassen. Wir gehen am Ort der Töpfergasse über den Matthäikirchhof hinein in das Getümmel des Barfußgässchens zum Markt, blicken auf Peterstraße und Grimmaische, schauen in die Passagen und machen unsere Runde über Salzgäßchen und Nikolaikirchhof dem Brühl zu. Abschließend wandeln wir über den Promenadenring.

Der Spaziergang wird von der Stadträtin Katharina Krefft geführt.

 

5. Mai, 17 Uhr – „Vom Lost Place zur Parkstadt? Geschichte und Neubau in der Parkstadt Dösen“ --> ABGESAGT

Wir erkunden das Gelände des ehemaligen Park-Krankenhauses Dösen, das viele Jahre brach lag, als "Lost Places Geheimtipp" galt und nun bebaut wird. Die wechselvolle Geschichte des beeindruckenden Parkgeländes mit Pavillonbauten wird Thema sein, ebenso wie die Auseinandersetzungen um die Neubebauung mit Baumfällungen und den Widerstand des BUND dagegen. Wir haben verschiedene Gesprächspartner*innen zu den Themengebieten dabei und laden zum Spaziergang über die frühlingshafte Parkanlage mit anschließendem Picknick ein.
Alle Interessierten sind herzlich Willkommen!

Der Rundgang durch die Parkstadt wird von dem BUND Leipzig organisiert.

 

5. Mai, 17 Uhr – „SUPERBLOCKS – Neue Nähen im Leipziger Osten“
Treffpunkt: HAL-Atelierhaus in der Hildegardstraße 51

Mehr Grün, weniger Verkehr, mehr Lebensqualität – das Projekt "Neue Nähen - Superblocks Leipzig" hat zum Ziel, das Quartier an der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten in einen sogenannten „Superblock“ zu verwandeln. Daher soll sich der Stadtteil künftig durch ein grün-blaues Netz fußgängerfreundlicher öffentlicher Räume sowie Fahrrad- und Spielstraßen auszeichnen, in denen sich die Nachbarschaft dann trifft und austauscht.
Das, was während der Aktionstage 2022 temporär getestet wurde, möchte der SUPERBLOCKS Leipzig e.V. in der Zukunft langfristig Realität werden lassen. Die Erkenntnisse aus der ko-produktiven Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft münden in ein verkehrsplanerisches Konzept der Stadt Leipzig, das die Grundlage bildet, um Sachsens ersten Superblock im Leipziger Osten 2023 in die Tat umzusetzen.

Begleitet wird der Walk von Carolin Wolimer und Ariane Jedlitschka vom SUPERBLOCKS Leipzig e.V.

 

6. Mai, 10:30 Uhr – „Spaziergang zum lautesten Punkt der Umgebung“
Treffpunkt: S-Bahnhof Schkeuditz – S-Bahn Linie 3

Der Flughafen Leipzig-Halle im Nordwesten von Leipzig ist fast überwiegend ein Frachtdrehkreuz mit dem größten Nutzer DHL, gefolgt von Amazon. Jede Nacht zwischen 22 Uhr und Mitternacht landen knapp einhundert Frachtflieger hier, laden um und fliegen zwischen 2 Uhr und 4 Uhr wieder los - meist mit größtem Getöse, weil es alte und schwere Maschinen sind und das in der besten Nachtschlafenszeit.
Unser Spaziergang bringt uns an eine der wichtigsten Zufahrten und gibt einen Blick mit vielen Infos in eine intensiv genutzte Gegend zwischen S-Bahnhof Schkeuditz und Flughafen.

Organisiert wird der Spaziergang vom Aktionsbündnis gegen Nachtflug und gegen den Ausbau des Flughafens Leipzig-Halle. Ansprechpartner des Aktionsbündnis und Empfangsperson vor Ort ist Peter Büscher. Für Rückfragen und weitere Informationen zu erreichen unter 0178/777 88 60.

 

6. Mai, 14 Uhr – „Parthe verbindet“
Treffpunkt: Eingang zum Mariannenpark – Auf der Höhe der Adenauer Allee 3

Von Schönefeld nach Mockau erkunden wir verschiedene Wege entlang der Parthe. Dabei stellen wir die Fragen: Wie nehmen wir die Nähe zum Wasser wahr? Wie erleben wir den umliegenden Raum? Unterwegs laden wir zum lockeren Austausch und im Anschluss zu Getränken und kleinen Snacks ein.

Der Spaziergang wird angeboten von Sofiya Chuhuyevets vom Quartiersmanagement INTIGRA+ Mockau sowie Ilka Laux vom Stadtumbaumanagement Schönefeld.

 

6. Mai, 15 Uhr – „Historische Handschwengelpumpen in Leipzig“
Treffpunkt: Thüringer Hof – Burgstraße 19

Löwe, Delphin und Vogelkäfig.
Seit 1860 wurden in Leipzig gusseiserne Wasserpumpen aufgestellt, die künstlerisch gestaltet waren. Nur wenige deutsche Städte leisteten sich solchen Luxus. Der Arbeitskreis Gohliser Geschichte im Leipziger Geschichtsverein zeigt seine Wanderausstellung zum Thema bis 13. Mai im Stadtteiltreff Sellerhausen-Stünz, Plaußiger Straße 23.
Alle fünf Haupttypen der historischen Handschwengelpumpen sind heute noch in der Leipziger Innenstadt zu bewundern: Großer und Kleiner Löwe, Delphin, Gotik-Pumpe und Vogelkäfig. Am Sonnabend, dem 6. Mai, sind Sie herzlich eingeladen zu einem Pumpen-Rundgang. Treffpunkt: 15 Uhr vorm „Thüringer Hof“, Burgstraße 19. Dauer: ca. eine Stunde. Leitung: Wolfgang Leyn, Arbeitskreis Gohliser Geschichte.

Der Rundgang wird von Wolfgang Leyn aus dem Arbeitskreis Gohliser Geschichte durchgeführt.

 

7. Mai, 14 Uhr – „Gemeinsam für unser Quartier – bürgerschaftliches Engagement im Leipziger Westen“
Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle S-Bahnhof Plagwitz

Der Walk möchte Stationen des ehrenamtlichen Engagements vor Ort aufzeigen und zum Mitwirken motivieren.

Geleitet wird der Spaziergang durch Quentin Kügler und Kristina Weyh von der Stiftung „Ecken Wecken“.

 

7. Mai, 14 Uhr – „Stadtteilspaziergang durch die Krochsiedlung“
Treffpunkt: Helgoländer Weg Ecke Norderneyer Weg


Wir laufen gemeinsam entlang der markanten Punkte der Siedlung. Die Führung wird Dr. Seidel, Bewohner der Krochsiedlung und ehemaliger Vorsitzender des Bürgerverein Krochsiedlung durchführen. Mit seinem Wissen aus 60 Jahren wird dieser einen Einblick in die komplexe Geschichte der Siedlung, deren Architektur und Grundstruktur geben.
Der Spaziergang wird vom Bürgerverein Gohlis e.V. organisiert.

 

7. Mai, 15:30 Uhr – „Mobilität und Gesundheit – vom Fuß- zum Handabdruck“
Treffpunkt: Eingang des Heinrich-Budde-Haus – Lützowstraße 21

Wir erkunden, was dazu beiträgt, dass wir uns hier wohl fühlen und was wir verändern möchten. Wir achten auf unsere Sinneseindrücke und tauschen uns darüber aus. Nach fachlichem Input über Einflüsse des Wohnumfeldes und der Mobilität auf unsere Gesundheit, versetzen wir uns gedanklich in die Zukunft in circa 20 Jahren. Wir stellen uns vor, wie sich unser Leben angesichts der Klimakrise verändern wird. Wir ergründen gedanklich Maßnahmen, die im Wohnviertel umgesetzt werden können und die mit mehr Klimaanpassung, besserer Gesundheit und mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt verbunden sind. Wir verorten die Maßnahmen in der persönlichen und kommunalen Verantwortung.

Geleitet wird die Runde durch Claudia Steffler von Health For Future Leipzig.

 

12. Mai, 17 Uhr – „Urbaner Wald – Das verborgene Leben der Pflanzen im städtischen Grün“
Treffpunkt: Westende der Sachsenbrücke im Clara-Zetkin-Park

Du liebst die Natur und bist gerne draußen? Du möchtest endlich wissen, wie die Pflanzen heißen, die den Auwald zu einer Oase im Herzen Leipzigs machen? Dann komm mit zum Jane's Walk durch den Leipziger Auwald und erfahre in spannenden Geschichten viele unbekannte Dinge über die grünen Lebewesen des Waldes und der Wiesen am Ufer der Elster.
Der Spaziergang dauert 2 bis 3 Stunden und bietet jederzeit Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten.


Eingeladen wird von der BÜNDNISGRÜNEN Landtagsabgeordneten Christin Melcher.

Das waren die Jane’s Walks 2022

Es sind mehrere Menschen von hinten zu sehen. Eine Person trägt ein Banner mit der Auffschrift "BUND" auf dem Rücken. Die Menschen stehen von Bäumen und haben Fahrräder dabei. Janes Walk Bürgerbahnhof Plagwitz (BUND Leipzig)

Vom 06.-08. Mai 2022 konnten in Leipzig wieder Jane’s Walks an verschiedenen Orten in der Stadt durchgeführt werden.

1. "Plagwitzer Bürgerbahnhof – Zwischen Bürger*innenengagement und Flächenversiegelung"

Am 06.05. veranstaltete der Arbeitskreises Stadtentwicklung und Verkehr einen Walk mit Treffpunkt am S-Bahnhof Plagwitz, um den Leipziger Bürgerbahnhof näher kennenzulernen. Wie sah es auf dem Gelände früher aus? Wie kam es dazu, dass es zu einem „Bürgerbahnhof“ wurde? Und wie kann die Zukunft des Bahnhofs aussehen? Wir entdeckten Tauschläden, Kletterfelsen, Bauwagenplätze und den Plagwitzer Friedhof. Wir sprachen mit Menschen, die sich auf dem Gelände engagieren und solchen, die sich für den Erhalt des „Bürgerbahnhofs“ einsetzen.

2. "Geh hin, wo die Palmen wachsen!"

Am 08.05. veranstalteten LeipzigGrün und VielFalterGarten einen Walk mit Treffpunkt am Neuen Augusteum der Universität. Auf den Spuren des Botanischen Gartens ging es zu verschwundenem und vergessenem Grün in Leipzig. Stationen waren der Klostergarten (Augusteum), die Wasserkunst (Albertina) und das Postfeld (Hortus Botanicus). Ein Spaziergang zu Baukultur und Stadtnatur im heute und gestern.

3. "Welt ohne Wachstum? Entdecke lokale Initiativen!"

Am 08.05. veranstaltete der Arbeitskreis Postwachstum einen Walk im Stadtteil Lindenau/Plagwitz und wollte Orte aufzeigen, welche im Sinne einer Postwachstumsgesellschaft zukunftsträchtig sind. Hier gibt es im Stadtteil einiges zu entdecken! Ergänzt wurde der Lauf mit informativen Inputs an den Stationen. Die Mitglieder des Arbeitskreises standen aber auch während des Laufes für Fragen zur Verfügung. Abgerundet wurde der Ausflug mit der Einkehr in ein kleines feines Café.

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