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BUND Leipzig

Umweltpolitische Profilierung der Leipziger BundestagswahlkandidatInnen

20. September 2013

Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl am 22. September 2013 veranstaltete die Regionalgruppe Leipzig des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) zwei gut besuchte Podiumsdiskussionen mit den DirektkandidatInnen für die Wahlkreise Leipzig I und II.

Die KandidatInnen von CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP und Piraten hatten die Gelegenheit, ihre Positionen zu Themen des Natur- und Umweltschutzes zu erläutern. Bis auf Holger Krahmer von der FDP, nahmen alle KandidatInnen die Chance zur Präsentation wahr. "Wir sind umweltpolitisch aktiv, weil die Politik gesetzliche Grundlagen mit weitreichenden Auswirkungen auf Umwelt und Natur beschließt. Der BUND ist überparteilich und versteht sich als außerparlamentarisches Korrektiv.", so Martin Hilbrecht, Co-Vorsitzender vom BUND Leipzig. Die Wichtigkeit dieser Funktion wurde unter anderem von Wolfang Tiefensee (SPD) bestätigt. "Leider haben umweltpolitische Themen - bis auf die unsägliche Strompreisdebatte – im bisherigen Bundestagswahlwahlkampf kaum eine Rolle gespielt. Daher hat der BUND Leipzig den KandidatInnen mit beiden Veranstaltungen ein Podium geboten, deren umweltpolitisches Profil sichtbarer zu machen und zu schärfen.", so Hilbrecht weiter.

Der BUND hat zur Bundestagswahl Forderungen für die 10 wichtigsten Themenbereiche aus dem Umwelt- und Naturschutz eingebracht. Weiter wurden bundesweit mehrere tausend KandidatInnen der Bundestagswahl mittels eines Online-Kandidatenchecks zu einigen der Themen befragt.

Für alle, die die Podiumsdiskussionen verpasst haben, bietet der BUND die Möglichkeit, die Fragen und Antworten der KandidatInnen einzeln auf der Internetseite des BUND Leipzig nachzuschauen. Hilbrecht: "Wir geben den Leipziger Wahlberechtigten ganz bewusst eine Entscheidungshilfe zur Stimmenabgabe am Wahlsonntag, um im Sinne der Forderungen vom BUND ihre Stimme für Umwelt und Natur abzugeben!".

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